Aktuelles
Vorstand des Landesverbandes Hamburg neu gewählt
Der im Dezember 2011 neu gewählte Vorstand des Landesverbandes Hamburg stellt sich vor.
Nationaler Aktionsplan: „Mittendrin und dabei“? DDB fordert stärkere Berücksichtigung der Diabetiker
„Mittendrin im Arbeitsleben“. Diese Idee steht hinter dem Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, den das Kabinett im Juni beschlossen hat. Die Bundesregierung hat damit einen Prozess angestoßen, der in den kommenden zehn Jahren das Leben von Menschen mit Behinderung in Deutschland maßgeblich beeinflussen wird – auch das von Diabetikern. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) unterstützt den Aktionsplan, fordert aber eine stärkere Berücksichtigung der Belange von Diabetespatienten.
DiaDeM-Studie: DDB sichert Versorgungsdaten
Wie schlägt sich der Diabetes auf die Lebensqualität nieder? Wie häufig nehmen Diabetiker wichtige Kontrolluntersuchungen wahr? Welche diabetischen Folgeerkrankungen sind am meisten gefürchtet? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen gibt die neue Versorgungsstudie „DiaDeM –Diabetes: Der eigenverantwortliche Mensch“. Die Studie hat der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) in Zusammenarbeit mit Novartis initiiert. Dabei wurden bundesweit 1000 Typ-1- und Typ-2-Diabetiker durch das unabhängige IGES-Institut befragt.
Keine Teststreifen für 4 Millionen Typ-2-Diabetiker mehr – Was nun Herr Minister?
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17. März 2011 beschlossen, dass Krankenkassen künftig keine Harn- und Blutzuckerteststreifen für Patienten mit Diabetes Typ-2 erstatten, die ohne Insulin therapiert werden. Nachdem der Bundesgesundheitsminister diesem Beschluss nicht widersprochen hat, kann der Verordnungsausschluss ab 01.07.2011 in Kraft treten. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) will klagen.
DDB fordert demokratische Patientenbeteiligung im G-BA
Die Verfahren und Entscheidungswege des Gemeinsamen Bundesaus-schusses (G-BA) sollen transparenter und die Beteiligungsrechte überprüft werden. Das sieht das Eckpunktepapier für das neue Versorgungsgesetz vor. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB), Deutschlands größte Selbsthilfe-organisation für Menschen mit Diabetes, begrüßt diese Pläne ausdrücklich. Bei den laufenden Beratungen zum Gesetz dürfe man aber nicht automatisch von einem Konsens aller Patientenvertreter im G-BA ausgehen, warnt der DDB-Bundesvorsitzende Dieter Möhler.
Betroffene demonstrieren für die Erstattungsfähigkeit von Teststreifen
DDB demonstriert am 17. März 2011 in Berlin erneut für den Erhalt der Erstattungsfähigkeit von Teststreifen.
Patienten sind nicht der Sparstrumpf des Gesundheitswesens .
Diabetiker wehren sich!
Aufruf zur Patienten-Demonstration am 17. März 2011 in Berlin.
DDB gründet Diabetikerstiftung "Mittelpunkt Mensch"
Der Erweiterte Bundesvorstand des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) hat in seiner Sitzung im September 2010 beschlossen, eine Diabetikerstiftung „Mittelpunkt Mensch“ zu gründen. Die Stiftung wird ihren Sitz in Kassel haben. Zurzeit laufen die notwendigen formalen Prozesse zur Eintragung der Stiftung. Mit der Eintragung (Rechtsfähigkeit) ist noch im 1. Quartal 2011 zu rechnen. Die Gründung der Stiftung wurde möglich durch eine großzügige Erbschaft, die dem DDB zugeflossen ist. Ziel ist es, weitere Menschen und Institutionen durch Spenden oder Erbschaften für eine weitere Aufstockung des Stiftungskapitals zu gewinnen, damit auf Dauer ausreichende Erträge aus dem Stiftungskapital zur Verfügung stehen, um eine spürbare Förderung der Stiftungszwecke zu erreichen.
Teststreifen-Quote in Apotheken: DDB fordert umfassende Patienteninformation.
Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) kritisiert einen neuen Versorgungsvertrag, den der Verband der Ersatzkassen (vdek) mit dem Deutschen Apothekerverband (DAV) geschlossen hat, und mit dem die Kosten für Blutzuckerteststreifen gesenkt werden sollen. Das Vertragswerk, das am 1. Oktober in Kraft trat, sieht eine Teststreifen-Quote für Apotheken vor: An 10 Prozent der Diabetiker, die bei einer Ersatzkasse versichert sind, werden günstigere Messgeräte und Blutzuckerteststreifen abgegeben.
DiabSite: Keine Angst vor Insulin? - Umfrage für Typ-2-Diabetiker jetzt gestartet.
Auf dem Diabetes-Portal DiabSite (www.diabsite.de) können Typ-2-Diabetiker berichten, wie sie den Wechsel von Tabletten auf Insulininjektionen erlebt haben. Ziel ist es, anderen Diabetikern bei der Umstellung zu helfen.
Glinide und Glitazone zur Diabetes-Therapie werden nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt
Nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sollen Glinide und Glitazone künftig nur noch in medizinisch begründeten Einzelfällen zu Lasten der Krankenversicherung verordnet werden. Der Bundesvorstand des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) hat diesen Beschluss scharf kritisiert. Nach Auffassung des DDB-Vorsitzenden Dieter Möhler sind die Daten der Nutzenbewertung, die zu dem Beschluss geführt haben, fehlerhaft abgewogen worden. Möhler sieht die Patientenbelange zur Erreichung einer stabilen Stoffwechsellage nicht ausreichend beachtet. Das führt letztendlich zu Einschränkungen im täglichen Leben mit der Behinderung Diabetes, was die Ausübung des Berufs anbelangt. Der Gesetzgeber hat den G-BA verpflichtet, die besonderen Belange der Therapie bei der Nutzenbewertung von Arzneimitteln zu berücksichtigen. Möhler bemängelt, dass der G-BA seine Argumente für den Erhalt der Verordnungsfähigkeit unbeachtet gelassen hat. Mit der Entscheidung hat der G-BA nach Auffassung des DDB-Vorsitzenden auch seine Kompetenzen überschritten. Der G-BA hat über Kosten und Nutzen, nicht über Arzneimittelzulassungen zu entscheiden.
Der DDB fordert: Keine Einsparungen bei Schulungen für chronisch kranke Patienten
Nach einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers vom 20. Juni dieses Jahres plane die Bundesregierung die Abschaffung von Schulungen für chronisch kranke Patienten. Diese Schulungen sind in die Disease-Managment-Programme (DMP) integriert. Als strukturierte Behandlungsprogramme sind diese insbesondere für chronisch Kranke sehr wichtig, um ihren Diabetes selbst managen zu können. Damit können Folgekosten reduziert werden. Der DDB weist mit aller Entschiedenheit diese Streichungen zurück. Dieter Möhler, Bundesvorsitzender des DDB, macht deutlich: „Die jeweilige Therapie des Diabetes ist ausgerichtet auf eine konkrete Lebenssituation. Nur so kann der Alltag mit der Krankheit bewältigt werden. Eine Schulung bildet hierfür das Fundament. Ohne ausreichende Informationen verpufft jede Therapie“.
Betroffene demonstrieren für eine gesicherte Versorgung
Mehrere hundert Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 haben mit Ihren Familien auf Initiative von diabetesDE und Deutscher Diabetiker Bund, unter Beteiligung weiterer Diabetesorganisationen, vor dem Bundesgesundheits-ministerium in Berlin demonstriert. Sie machten auf die Folgen aufmerksam, die mit der diskutierten Streichung der Erstattungsfähigkeit von kurz wirkenden Insulinanaloga entstehen. Im Bundesgesundheitsministerium wurde eine Petition mit 5000 Unterschriften übergeben, um eine negative Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses zu verhindern. "Die heutige Aktion zeigt den Zusammenhalt und den festen Entschluss der Betroffenen, energischen Widerstand gegen eine solche menschenverachtende Gesundheitspolitik zu leisten", stellte der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), Dieter Möhler, fest und appellierte: "Dafür müssen wir zusammenstehen. Die Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung gefährden die Gesundheit der Schwächsten. Die Verantwortlichen hierfür müssen aus ihrer Anonymität gezerrt werden".
Patientenbeauftragter will Patientenrechte stärken
"Wir hoffen, mit dem Patientenbeauftragten einen Mitstreiter für mehr Rechte und Mitbestimmung der Patienten gefunden zu haben". So fasste der Vorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes, Dieter Möhler, das Gespräch mit MdB Wolfgang Zöller, dem Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, zusammen. Zöller sprach sich in einem Gespräch mit Vertretern des Deutschen Diabetiker Bundes nachdrücklich für eine Stärkung der Patientenrechte in Form eines Patientenrechtegesetzes und die Verbesserung der Mitbestimmungsrechte der Patientenvertreter im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) aus.
diabetesDE und der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) beschließen Gesamtorganisation
Bislang gab es im Bereich Diabetes in Deutschland keine Gesamtorganisation wie z.B. "Diabetes UK" in Großbritannien: alle Patienten und Berufsgruppen unter einem Dach vereint. Aus diesem Grunde trafen sich in Meiningen die Vorstände und Geschäftsführer von diabetesDE und dem Deutschen Diabetiker Bund (DDB), um eine engere Zusammenarbeit anzustreben. Das Ziel: gemeinsam für eine möglichst gute Versorgung, Prävention und Forschung für Menschen mit Diabetes zu kämpfen.
Das integrierte Versorgungsprojekt beim diabetischen Fußsyndrom mit Wunden bei chronischen Unterschenkelgeschwüren
Deutschland – Entwicklungsland? Bei jährlich ca. 40.000 Diabetes bedingten Amputationen bundesweit führt Deutschland im europäischen Vergleich die Spitze mit an. Diabetiker haben immer noch ein um bis zu 50fach erhöhtes Amputationsrisiko gegenüber Nichtdiabetikern. Damit hat die St.-Vinzent-Deklaration aus dem Jahr 1989 bis heute nichts an Aktualität eingebüßt. In ihr wurde die Minderung von 50% der durch Diabetes bedingten Amputationen als Ziel festgeschrieben.
Wir sind Ihre Interessenvertretung in Hamburg
Wir haben im Interesse aller Hamburger Diabetiker eine konstruktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit den Hamburger Diabetologen, den Krankenkassen und den forschenden Pharmaunternehmen aufgebaut. Um aber auch politisch mitreden zu können, pflegen wir unsere Kontakte zur Hamburger Behörde für Wissenschaft und Gesundheit sowie zu den politischen Amtsinhabern und den Medien.
Finanzielle Transparenz
Die Gewährleistung der finanziellen Transparenz ist für uns eine selbstverständliche Grundlage im Umgang mit den uns anvertrauten finanziellen Mitteln. Wir wollen daher mit dem Thema Geld besonders offen und transparent umgehen.
Barrierefreie Werkzeuge und Funktionen unserer Internetseiten
Bei der barrierefreien Gestaltung dieser Internetseiten hat der Deutsche Diabetiker Bund, Landesverband Hamburg, besonders darauf geachtet, dass auch Blinde und Sehbehinderte sowie Menschen mit motorischen Störungen diese Internetseiten problemlos nutzen können.
Vor diesem Hintergrund haben wir neben den Grundregeln für die Barrierefreiheit auch hilfreiche Werkzeuge und Funktionen berücksichtigt.
Zertifizierung unserer Internetpräsenz - Diabetiker erkennen seriöse Informationen im Internet am "HONcode"-Logo
Der Deutsche Diabetiker Bund Landesverband Hamburg e.V. hat sich verpflichtet die 8 Prinzipien der "Health On the Net Foundation" einzuhalten. Unsere Internetpräsenz wurde überprüft und mit dem "HONcode"-Logo ausgezeichnet.
Diabetes und Schwerbehinderung
Rechte und Risiken aus einer Schwerbehinderung.
Großes Diabetes-Lexikon
Als Glossar haben wir unser bisheriges Diabetes-Lexikon stark erweitert und viele diabetes-bezognene, medizinische Fachbegriffe für Sie zusammengestellt.
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Autor:
Reinhard Stender
Webmaster und Online-Redakteur
Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Hamburg e.V.
E-Mail:
reinhard.stender@diabetikerbund-hamburg.de






