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Informationen für Eltern und Lehrer von Kindern mit Diabetes

Informationen für Eltern und Lehrer von Kindern mit Diabetes

Kurzüberblick:

Einführung

Kinder mit Diabetes leiden an einer chronischen Stoffwechselstörung, für die es zur Zeit noch keine Heilung gibt. Sie können jedoch fast so leben wie nicht betroffene Kinder, wenn bestimmte Regeln beachtet werden. Sie haben dieselben Bedürfnisse wie andere Kinder, wollen aktiv sein, alles mitmachen und in die Gruppe der Gleichaltrigen eingebunden sein.

Eine wichtige Voraussetzung dafür, als Kind mit Diabetes weitgehend normal leben zu können, ist eine möglichst gute Blutzuckereinstellung durch die Insulintherapie, ohne daß es zu Stoffwechselentgleisungen kommt. Kinder müssen lernen, ihren Entwicklungsmöglichkeiten entsprechend selbst Verantwortung für die Diabetestherapie zu übernehmen. Kinder lernen meist im Grundschulalter, sich selbst zu spritzen. Einige können dann schon selbst Insuline in einer Spritze mischen, während die selbständige Veränderung von Insulinmengen meist erst später erlernt wird. Das Wissen und die Fertigkeiten zur selbständigen Therapie können Kinder in Diabetesschulungen erlernen. Diese Schulungen werden in der Regel von Kinderkrankenhäusern durchgeführt. Die ambulante Betreuung wird von Diabetesambulanzen oder Kinderärzten, die sich auf den Diabetes spezialisiert haben, wahrgenommen.

Adressen für Hamburg und Umgebung vermittelt der Landesverband Hamburg des Deutschen Diabetiker Bund. Hier liegen auch Adressen von Eltern mit diabetischen Kindern vor, an die sich andere Eltern mit ihren Fragen und Sorgen wenden können.

Was ist Diabetes?

Der kindliche/jugendliche Diabetes (Diabetes Typ-1 = sofort insulinbedürftig) kommt dadurch zustande, daß die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produzieren. Das Hormon Insulin ist für den Stoffwechsel sehr wichtig, es steuert vor allem die Aufnahme von Kohlenhydraten aus der Nahrung (Brot, Obst, Milchprodukte, Süßigkeiten). Fehlt Insulin, steigt der Blutzucker über den Normalbereich (etwa 70 - 140 mg pro Deziliter Blut) hinaus an. Unbehandelt führt die Überzuckerung zur Stoffwechselentgleisung (Ketoazidose), die in wenigen Tagen zur Bewußtlosigkeit bis hin zum Tode führen kann.

Therapie

Der Diabetes Typ-1 wird mit Insulin behandelt, das gespritzt werden muß. Das Problem besteht darin, diese Insulinmengen richtig zu bemessen und den wechselnden Bedürfnissen im Alltag anzupassen. Kleinere Kinder essen normalerweise eine regulierte Diät (in der Regel mit 6-7 täglichen Mahlzeiten, mit festgelegten Kohlenhydratmengen zu festgelegten Zeiten). Die Insulininjektionen erfolgen meist morgens und abends, oft ist aber auch eine Mittags- oder Spätspritze nötig.

Ältere Kinder und Jugendliche (selten unter 12 Jahren) praktizieren inzwischen häufig eine sogenannte intensivierte Insulintherapie oder Basis-Bolus-Therapie mit mehreren Insulininjektionen täglich (meist 4). Bei dieser Therapie kann der Jugendliche Insulindosis und Kohlenhydratmengen aufeinander abstimmen, und er ist somit nicht mehr an einen festgelegten Diätplan gebunden. Die Jugendlichen können dann je nach Insulinzufuhr auch normale Süßigkeiten essen.

Körperliche Belastungen und Sport

Da körperliche Aktivität für die Gesundheit und Lebensfreude wichtig ist, soll ein Kind mit Diabetes dieselben sportlichen Möglichkeiten haben wie andere Kinder. Es ist genau so belastbar wie andere Kinder im gleichen Alter. Was beachtet werden muß: Körperliche Betätigung senkt den Blutzuckerspiegel. Das Kind benötigt weniger Insulin. Das Kind sollte daher vor dem Sport weniger spritzen und/oder mehr Kohlenhydrate essen, um eine Unterzuckerung zu vermeiden. Bei größeren körperlichen Anstrengungen sollten vor, während und nach der Aktivität Kohlenhydrate gegessen werden.

Selbstkontrolle

Um zu überprüfen, ob der Blutzucker im Normalbereich oder außerhalb liegt, ist eine regelmäßige Kontrolle des Blutzuckers unerläßlich. Dies geschieht mit Hilfe von Teststreifen durch Farbvergleich oder mit einem Blutzuckertestgerät, das den gemessenen Wert elektronisch bestimmt. Die Selbstkontrolle wird in der Regel mehrmals täglich zu festen Zeiten vorgenommen, darüber hinaus in allen Situationen, in denen sich das Kind nicht sicher ist, ob der Blutzucker noch im Normalbereich liegt.

Das Ergebnis der Selbstkontrolle kann eine sofortige Korrektur des Blutzuckers erforderlich machen, z.B. bei niedrigen Werten durch sofortige zusätzliche Kohlenhydrataufnahme - normalerweise Traubenzucker - bei hohen Werten evtl. durch eine zusätzliche Insulininjektion. Gut geschulte ältere Kinder oder Jugendliche können diese Korrekturen in der Regel selbständig durchführen.

Unterzuckerung (Hypoglykämie)

Die häufigste Komplikation der Insulinbehandlung im Alltag ist die Unterzuckerung. Sie kann auftreten, wenn zu viel Insulin gespritzt oder zu wenig Kohlenhydrate gegessen wurden. Auch während und bis zu vielen Stunden nach körperlicher Anstrengung kann es zu Unterzuckerungen kommen. Bei älteren Jugendlichen sollte auch das Risiko des Alkohols beachtet werden. Alkohol kann noch viele Stunden nach starkem Alkoholgenuß, vor allem in der Nacht, Unterzuckerungen auslösen. Hinzu kommt, daß der Betroffene im alkoholisierten Zustand seine Blutzuckerlage schlechter einschätzen kann als sonst.

Die Anzeichen einer Unterzuckerung treten sehr plötzlich auf. Eine leichte Unterzuckerung zeigt sich durch blasse, feuchte Haut, vermehrtes Schwitzen, Zittern, Heißhunger oder Unruhe. Das gut informierte Kind merkt diese Anzeichen meistens selbst und kann darauf mit der Zufuhr von Kohlenhydraten reagieren. Wenn nicht, sollten andere das Kind darauf aufmerksam machen und es zur Aufnahme von Kohlenhydraten anhalten. Die Unterzuckerung wird am schnellsten durch 4 Täfelchen Traubenzucker beendet, der meist in 10 Minuten ins Blut gelangt. Das Kind kann auch Obstsaft (keinen Diätsaft!) oder normale Süßgetränke trinken (ein Glas, etwa 200 ml). Langsamer wirken Obst, Brot oder normale Süßigkeiten.

Erfolgt auf die Anzeichen einer leichten Unterzuckerung keine Maßnahme, so kann es zu schwereren Formen der Unterzuckerung kommen: unangemessenes Verhalten (Stimmungsschwankungen, Aggressivität, Albernheit), Bewegungsstörungen, plötzliche Müdigkeit und vor allem Langsamkeit. In diesem Fall muß das Kind die "schnellsten" Kohlenhydrate zu sich nehmen. Diese muß es in Form von Traubenzuckertäfelchen (z.B. Dextro Energen) immer bei sich haben. Man kann diese Täfelchen, wenn das Kind bei Bewußtsein, aber handlungsunfähig ist, auch in seine Wangentasche einlegen; sie lösen sich schnell auf.

In seltenen Fällen kann es zu einer schweren Unterzuckerung mit Bewußtlosigkeit kommen, die auch mit Krampfanfällen einhergehen kann. Hier muß rasch geholfen werden, damit es nicht zu Unfällen oder Verletzungen kommt. Feste Nahrung oder Flüssigkeit darf dann nicht mehr zugeführt werden (Erstickungsgefahr). Der Notarzt spritzt in diesem Fall Traubenzuckerlösung in die Vene. Alternativ kann jeder Mensch, der damit vertraut gemacht wurde, das Hormon Glukagon spritzen, um die Unterzuckerung zu beenden. Glukagon wird wie Insulin in das Unterhautfettgewebe gespritzt, z.B. in den Oberschenkel.

Ein unterzuckertes Kind braucht schnell Hilfe. Es muß Kohlenhydrate zuführen!

  1. Begleiter (Eltern, Lehrer, Freunde) können mit den genannten Maßnahmen am schnellsten helfen. Nicht auf den Arzt oder Rettungswagen warten!
  2. Das Kind darf nicht alleingelassen oder nach Hause geschickt werden, solange die Symptome noch andauern. Sicherheitshalber sollte das Kind noch 30 Minuten länger beobachtet werden.
  3. Wenn tatsächlich keine Unterzuckerung vorlag, so daß fälschlicherweise Kohlenhydrate zugeführt wurden, so ist der damit verbundene Blutzuckeranstieg nicht schlimm. Die Vermeidung und schnelle Beendigung der Unterzuckerung haben Vorrang! Langes Blutzuckertesten oder Warten sind schlimmer.

Die Überzuckerung (Hyperglykämie)

Im Gegensatz zur Unterzuckerung entwickelt sich eine Stoffwechselentgleisung infolge einer starken Überzuckerung langsam über viele Stunden. Ursache ist Insulinmangel. Es kommt zu Müdigkeit, Mattigkeit, abnorm großem Durst und Harndrang. Die Überzuckerung kann zu einer lebensbedrohlichen Übersäuerung des Blutes (Ketoazidose) führen. Folgende Anzeichen können darauf hinweisen: das Kind ist schlapp und unaufmerksam; es riecht nach Azeton, obstähnlich; es bekommt Bauchschmerzen; es kommt zu Übelkeit, Erbrechen und veränderter Atmung. Die Ketoazidose muß immer im Krankenhaus behandelt werden!

Eine Ketoazidose kann durch regelmäßige Blutzuckertests und ausreichende Insulinzufuhr verhindert werden. Bei Unsicherheit: Notarzt holen!

Besondere Hinweise für Lehrer

Über die folgenden Punkte sollten alle Lehrer und Lehrerinnen eines Kindes mit Diabetes informiert werden, besonders Sportlehrer (Unterzuckerungsgefahr). Auch Vertretungslehrer müssen informiert sein. Es sollte mit den Eltern abgesprochen werden, wer in einem Notfall schnell informiert werden kann und welcher Arzt Hilfe leisten soll. Die wichtigsten Informationen sollten im Klassenbuch stehen.

Sonderstellung: Kinder mit Diabetes sind den Anforderungen der Schule genauso gewachsen wie ihre Altersgenossen, sie haben dieselben Bedürfnisse wie andere Kinder, auch nach körperlicher Aktivität. Es ist für die Entwicklung von Kindern mit Diabetes meist nachteilig, wenn Eltern oder Erzieher sie besonders nachsichtig behandeln oder schonen. Das Kind sollte keine Sonderstellung haben.

Besonderheiten: Das Kind/der Jugendliche mit Diabetes kann an allen Tätigkeiten teilnehmen, sollte aber vor außergewöhnlichen körperlichen Belastungen ausreichend essen (und möglichst die vorherige Insulindosis reduzieren). Nur sehr kleine Kinder bedürfen einer besonderen Aufsicht. Während der Grundschulzeit lernen die meisten Kinder mit Diabetes, sich auch in kritischen Situationen selbst zu helfen. Das Kind weiß, wann und was es essen darf. In Absprache mit dem Kind, bei kleinen Kindern mit einer Bezugsperson, sollten die wichtigsten Probleme mit dem Diabetes in der Klasse besprochen werden, damit auch Klassenkameraden in schwierigen Situationen helfen können.

Unterzuckerungen: Lehrer sollten bei einem Kind mit Diabetes vor allem auf Unterzuckerungen achten und das Kind anhalten, darauf richtig zu reagieren. Es sollte mit Kind und Eltern abgesprochen werden, wie dies am besten geschehen kann. Unterzuckerungen halten sich nicht an den Stundenplan. Lehrer müssen daher das Kind immer dann essen lassen, wenn es will, auch in der Unterrichtsstunde. Bei Anzeichen einer Unterzuckerung sollte das Kind mit einfühlsamer Konsequenz dazu gebracht werden, Traubenzucker oder vergleichbare Kohlenhydrate (Obstsaft, Cola; auch Obst, Brot, Kekse, Süßigkeiten) zu sich zu nehmen. Es empfiehlt sich für Lehrer von Kindern mit Diabetes, immer einen Vorrat Traubenzucker griffbereit zu haben. Mit einer Unterzuckerung sollte man das Kind nicht allein lassen und in keinem Fall nach Hause schicken! Kommt es häufiger zu Unterzuckerungen, sollte der Lehrer unbedingt die Eltern informieren, so daß gegebenenfalls eine Veränderung der Insulintherapie erfolgen kann.

Kommt es zu einer schweren Unterzuckerung, so können Lehrer/Erzieher, die sich dies zutrauen, mit Einverständnis der Eltern Glukagon spritzen (Informationen des Amtes für Schule in Hamburg vom 24.6.88). Wird dies von Eltern und Lehrer gewünscht, so händigen die Eltern dem Lehrer das Glukagon aus und erklären die Handhabung.

Zusammenarbeit: Um einen reibungslosen Schulalltag zu ermöglichen, sollten Klassenlehrer von Kindern mit Diabetes über die wesentlichen Dinge der Therapie dieses Kindes in ihrer Klasse Bescheid wissen. Eltern sind in der Regel gern bereit, evtl. in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt, über die Therapie des Kindes zu informieren. Es ist wichtig, daß der Lehrer Kolleginnen und Kollegen informiert. Das Kind muß so früh wie möglich lernen, selbst auf die im Rahmen der Therapie notwendigen Handlungen zu achten.

Klassenreisen: Grundsätzlich sollte ein Kind Klassenreisen mitmachen. Zur Vorbereitung können die Eltern von jüngeren Kindern die Verpflegungssituation am Reiseziel abklären. Abhängig vom Alter und von der Diabetesdauer kann es nötig sein, daß ein Elternteil als Begleitung mitfährt oder sich in der Nähe aufhält.

Kurzinformation für Lehrer und Erzieher:

Nothilfen für Kinder mit Diabetes
Das größte akute Problem bei Diabetes ist die Unterzuckerung, die durch eine zu starke Insulinwirkung eintritt (vor allem bei körperlicher Aktivität):

  1. Jedes plötzliche und unerklärbare auffällige Verhalten kann auf eine Unterzuckerung hinweisen. Dazu gehören auch plötzliche Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Albernheit, Aggressivität, Sprachstörungen oder plötzliches Leistungsversagen.
  2. Das Kind soll dann vier Täfelchen Traubenzucker (notfalls Obst, Süßigkeiten, Brot) essen. Da das Kind evtl. verwirrt ist, müssen Lehrer darauf achten, daß dies wirklich geschieht.
  3. Es ist kein Problem, wenn diese Maßnahme fälschlicherweise ergriffen wird, ohne daß eine Unterzuckerung vorliegt. Wenn ältere Kinder sich weigern, in einer Unterzuckerung Kohlenhydrate zu essen, sollte der Lehrer Vertrauenspersonen des Kindes als Helfer einbeziehen. Es sollte vorab abgesprochen werden, wie in einem solchen Fall Hilfe geleistet werden könnte, und das Kind sollte sich bereiterklären, dann einen Blutzuckertest zu machen, um eine gemeinsame Entscheidung zu finden.
  4. Bei schweren Unterzuckerungen mit Krämpfen oder Bewußtlosigkeit: Notarzt holen! Falls Eltern einverstanden und Lehrer dazu bereit: Glukagon spritzen und anschließend bei Bewußtsein Traubenzucker geben. In allen anderen schwierigen Situationen: Arzt oder Notarzt benachrichtigen.

Jede Hilfsmaßnahme sollte mit Kind und Eltern grundsätzlich abgesprochen werden, bevor Probleme auftreten.

  • Telefonnummern der Eltern:
  • Telefonnummern des Arztes:
  • andere wichtige Telefonnummern:

Dieses ist eine Information des Deutschen Diabetiker Bund Landesverband Hamburg e.V. in Verbindung mit dem:

  • Kinderkrankenhaus Wilhelmstift
  • Altonaer Kinderkrankenhaus
  • Krankenhaus Bethanien, Abt. für Diabetes und Stoffwechsel

Erfahrungsaustausch und Informationen sind für Eltern diabetischer Kinder unentbehrlich. Daher geben wir Ihnen einige Kontaktadressen bekannt:

Deutscher Diabetiker Bund e.V.

Deutscher Diabetiker Bund e.V.
- Bundesverband -
Goethestraße 27
34119 Kassel
Tel.: (0561) 703 477 0
Fax: (0561) 703 477 1
eMail: info@diabetikerbund.de
Internet: www.diabetikerbund.de

Hier werden Ihnen auch Ansprechpartner in dem DDB Landesverband Ihres Wohnortes genannt!

Bundesweite Fördergemeinschaft Junger Diabetiker e.V.

Bundesweite Fördergemeinschaft Junger Diabetiker e.V. (BFJD)
Selbsthilfeverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes und deren Eltern in ganz Deutschland
c/o Paul Gerhardt Stift
Müllerstr. 56 - 58
13349 Berlin
Tel.  (030) 79 70 54 26
 Fax (030) 79 70 54 26
eMail: info@bfjd.de
Internet: www.BFJD.de

Bund diabetischer Kinder und Jugendlicher e.V.

Bund diabetischer Kinder und Jugendlicher e.V. (BdKJ)
Hahnbrunner Straße 46
67659 Kaiserslautern
Tel.  (0631) 76488
 Fax (0631) 97222
eMail: diabeteskl@aol.com
Internet: www.bund-diabetischer-kinder.de

Dia-Bolus e.V.

Dia-Bolus Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus e.V.
EBZ Pfauenhof
Bergstraße 23
D-15752 Kolberg
eMail: pfauenhof@aol.com
Internet: www.KiDS-Kurs.de

Diabetes-Kids.de

Diabetes-Kids.de
Familie Bertsch
w/Diabetes-Kids.de
Sudetenring 60
63303 Dreieich
Tel.: (06103) 371 544
Fax: (06103) 312 502
eMail: webmaster@diabetes-kids.de
Internet: www.diabetes-kids.de

diabetes-kinder.de

diabetes-kinder.de
Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie, AGPD, e.V.
Diabeteszentrum für Kinder und Jugendliche
Kinderkrankenhaus auf der Bult
Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover
Tel: 0511/8115-340
Fax: 0511/8115-344
Internet: www.diabetes-kinder.de

Förderkreis Eltern diabetischer Kinder und Jugendlicher e.V.

Förderkreis Eltern diabetischer Kinder und Jugendlicher e.V.
Ochsenberg 23
67659 Kaiserslautern
Tel.: (0631) 4 24 22

Arbeitsgemeinschaft für Kinder mit Diabetes mellitus e.V.

Arbeitsgemeinschaft für Kinder mit Diabetes mellitus e.V. (akd)
Med. Klinik Innenstadt
Klinikum der Universität
Ziemssenstarße 1
80336 München
Tel.: (089) 51 60-22 25

Stiftung "Das zuckerkranke Kind"

Stiftung "Das zuckerkranke Kind"
Diabeteszentrum für Kinder und Jugendliche
Kinderkrankenhaus auf der Bult
Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover
Tel: 0511/8115-340
Fax: 0511/8115-344
Internet: www.daszuckerkrankekind.de

 

Autor:
Dr. Axel Hirsch
Fachpsychologe Diabetes DDG
zugleich auch
ehem. Öffentlichkeitsreferent des
Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Hamburg e.V.
E-Mail: webmaster@diabetikerbund-hamburg.de

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