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Vorsicht bei Elektro-Rädern

Erstellt von Klaus Blume | |   Story der Woche

Die beliebtesten Elektro-Räder sind „Pedelecs“ – eine Abkürzung des englischen Begriffs „Pedal Electric Cycle“. Ein Elektromotor unterstützt Sie dabei während des Tretens bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h (250 Watt). Bevor Sie sich aber mit Ihrem „Pedelec“ in den Straßenverkehr wagen, sollten Sie unbedingt auf einer ruhigen Nebenstraße das Bremsen, Schalten und Abbiegen üben. Ebenso wichtig: ein Rückspiegel, um den rückwärtigen Verkehr im Auge zu behalten.

Auch, wenn Sie fleißig geübt haben: Fahren Sie, bitte, äußerst vorsichtig an jede Ampel heran. Denn der ungewohnte Schub des Motors kann die Kontrolle über Ihr „Pedelec“ verringern. Deshalb am besten nur die niedrigste Unterstützung dazu schalten.

Übrigens: Bis September 2017 hat es im vorigen Jahr in Deutschland 55 tödliche „Pedelec“-Unfälle gegeben. Weil viele schneller gefahren sind, als sie es aus eigener Kraft können würden. Das, so die Unfallforscher, habe zu Kontrollverlusten und Stürzen geführt.

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